JEROS IST PRAKTIKUMSPLATZ DES JAHRES 2019

JEROS er Årets Praktikplads 2019

„Um unseren Erfolg als Industrieunternehmen fortzuführen, brauchen wir handwerklich ausgebildete Facharbeiter! Das Rückgrat unseres Unternehmens besteht im Zusammenspiel zwischen Menschen, und wir brauchen heute jeden. Doch auch wir spüren einen Mangel an Auszubildenden und Fachkräften, der langsam zum gesamtgesellschaftlichen Problem wird. Diese Herausforderung wird noch lange Zeit bestehen“, betont Brian Jørgensen, Betriebsdirektor und COO bei JEROS.

„Wir von JEROS sind stolz und dankbar, den Praktikumsplatzpreis 2019 des Verbands der Dänischen Industrie gewonnen zu haben. Insbesondere, weil ein solcher Preis eine Anerkennung unseres Engagements in der Berufsausbildung darstellt – das wir intensiviert haben, weil wir feststellen, dass der Fachkräftemangel zu einem gesamtgesellschaftlichen Problem wird. Deshalb halten wir es für unabdingbar, den kommenden Generationen zu vermitteln, welche Bedeutung eine handwerkliche Berufsausbildung hat. Hoffentlich machen wir dem Nachwuchs damit Lust, eine Lehre anzutreten. Es gibt heute auch die Berufsausbildung mit Abitur, bei der man ein gymnasiales Berufskolleg mit einer handwerklichen Lehre kombinieren kann, was ganz neue Möglichkeiten für den weiteren Bildungsweg eröffnet“, so Jørgensen.

„Wir sind außerdem stolz darauf, dass wir mit der Aufmerksamkeit, die JEROS durch den Praktikumsplatzpreis 2019 zuteil wird, auch den Bürgern hier vor Ort in Ringe etwas zurückgeben, unter anderem in Form von Arbeitsplätzen. Wir sind lokal verankert und haben zugleich eine breite internationale Perspektive, die sich unter anderem darin zeigt, dass wir Kunden wie McDonald’s, PepsiCo, Arla, Orkla, Kims Chips sowie verschiedene Großbäckereien im In- und Ausland betreuen.“

Wir unternehmen etwas, bevor Azubis und Facharbeiter zur Mangelware werden!
Weil unsere Branche mit einem Mangel an Auszubildenden und Fachkräften zu kämpfen hat, den auch wir spüren, liegt uns viel daran, die Entwicklung zu thematisieren und daran etwas zu ändern. Deshalb engagieren wir uns aktiv im industriepolitischen Ausschuss der Region Fünen (RIPU Fyn). Darüber hinaus wenden wir uns an Sekundar- und Berufsschulen, um den Jugendlichen ein korrektes Bild davon zu vermitteln, wie moderne Industriebetriebe arbeiten. Und natürlich, um sie dazu zu bewegen, eine betriebliche Ausbildung zu absolvieren.

„Uns ist es besonders wichtig, Schüler UND Lehrer der Sekundarstufe I darauf aufmerksam zu machen, dass es gute Alternativen zu Abitur und Studium gibt, die ja in unserer akademisch ausgerichteten Gesellschaft seit vielen Jahren im Mittelpunkt stehen. Es gibt tolle Alternativen für Schülerinnen und Schüler, die gern ihre Hände gebrauchen.“

Viele junge Menschen wissen gar nicht, welche Möglichkeiten sich für sie eröffnen, wenn sie eine handwerkliche Berufsausbildung absolvieren, weil dies seit vielen Jahren kaum noch kommuniziert wird. Wir bedauern das sehr! Gerade deshalb ist es uns so wichtig, die Werbetrommel für unsere Berufe zu rühren und mit Schülern, Lehrern und Bildungseinrichtungen ins Gespräch zu kommen.

„Bei JEROS verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz an die Zusammenarbeit mit Azubis und Studierenden. Die althergebrachte Art, auf die man vielerorts mit jungen Menschen umgeht, schätzen wir nicht. Stattdessen setzen wir auf die Maxime Freiheit in Verantwortung und verfolgen das Ziel, unsere Lehrlinge und Studenten bestmöglich zu fördern. Wir wollen die Fachkräfte der Zukunft ausbilden und in ihrer persönlichen Entwicklung fördern, um so das Erwerbsleben, die Gemeinschaft vor Ort und die Gesamtgesellschaft mit fähigen, selbstsicheren Menschen zu bereichern“, sagt Brian Jørgensen abschließend.

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